Unsere Happy End Geschichten

David und Kathi berichten:

Unsere Yvi 💕

Ein Foto, dieser Blick und ich habe mich sofort verliebt 😍 Nach langer Zeit wollte ich nun doch wieder einen Hund und so kam die Idee, ein wenig nach Hunden aus dem Tierschutz zu schauen. Ich traf auf viele Hundebilder, die mein Herz erwärmten und auch eine Traurigkeit in mir hervorriefen, sodass die Entscheidung, dass wir einen Hund aus dem Tierschutz in unsere Familie aufnehmen wollen, feststand.

Mir war klar, dass es anders sein würde, als einen Hund aus einer liebevollen Aufzucht zu sich zu holen, aber die Bilder und die Arbeit der Menschen, die sich so für diese besonderen Hunde einsetzen, haben mein Vorhaben nur bestärkt. Dann war es soweit, ich habe ein Foto von der kleinen Yvet gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich habe sofort meinem Mann das Foto gezeigt und gesagt: Die ist es! Mein Mann hat mich angesehen und wusste sofort, dass er keine Chance auf Einwände hat 😉 Aber die hatte er sowieso nicht.

Wir haben uns sofort mit Karo (von armyfordogs), bei der Yvet zu dem Zeitpunkt lebte, in Verbindung gesetzt. Karo hat uns erklärt, wie es abläuft, wenn man einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen möchte. Das hat mir deutlich gezeigt, dass die Menschen, die dahinter stehen, auch wirklich den Hund in den Vordergrund stellen und nicht darauf aus sind, dass der Hund irgendwo unterkommt. Nachdem wir viel telefoniert und geschrieben haben und ein Video von unserer Wohnung und Umgebung geschickt haben, wurde der Termin zum Kennenlernen ausgemacht. Karo sagte mir, dass sie den Hund entscheiden lässt – wenn Yvet uns nicht mag, hätten wir keine Chance.

Einerseits fand ich das total toll, andererseits hatte ich Angst: Was, wenn Yvet uns nicht mag, wenn sie Angst hat… Sie hat ja schließlich viele schreckliche Dinge erlebt. Dann kam der Tag, an dem wir sie endlich kennenlernen durften – wir waren so aufgeregt. Karo führte uns zu Yvet und das erste, was die Kleine machte, war, sich unter dem Tisch zu verstecken. Ich dachte: So, das war’s jetzt. Yvet machte keine Anstalten, aus ihrem Versteck herauszukommen. Aber nach einiger Zeit und ein paar Leckerlis konnte mein Mann sie doch überzeugen. Ich beobachtete das Ganze mit etwas Abstand und dann kam Yvet ganz von allein auf mich zu. Sie schaute mich an, ließ sich streicheln und von dem Augenblick war ich hin und weg.

Karo ließ uns lange Zeit uns zu „beschnuppern“ und sagte dann endlich die Worte, auf die ich so lange gewartet habe: „Ich habe bei euch ein gutes Gefühl und Yvet scheint euch zu mögen.“ Ich war glücklich… Aus Yvet wurde dann unsere Yvi – wir wollten den Namen nicht ganz ändern, aber „Yvet“ war nicht ganz unser Ding 😉

Endlich ging es in ihr neues Zuhause und wir waren sehr gespannt, wie sie sich verhält. Wir waren sehr überrascht, dass Yvi so neugierig und lebhaft war – gar nicht so zurückhaltend und ängstlich wie wir gedacht hatten. Wir waren begeistert 🤩 Jetzt ist Yvi ein halbes Jahr bei uns und ich kann nur sagen: Wir haben es nicht bereut! Sie ist unser Sonnenschein ☀️

Natürlich war nicht alles einfach. Sie war sehr ängstlich, wenn andere Menschen kamen. Sie hatte lange Zeit Hautprobleme, die ihr sehr zu schaffen machten, sie fing an, unsere Möbel anzuknabbern, und hat zu Anfang viel die Wohnung markiert 😉 Aber mit viel Liebe, Zeit und der Hundeschule hat sie sich sehr gut entwickelt. Sie freut sich, wenn wir nach Hause kommen, liebt lange Spaziergänge, kuschelt sich gerne auf dem Sofa an uns und hört jetzt schon sehr gut auf uns.

Es gibt noch viel Arbeit, denn alles hat sie noch nicht überwunden, aber wir freuen uns darauf – und sie dankt es uns mit ihrer Liebe und Zuneigung. Es ist wundervoll zu sehen, wie glücklich sie ist. Wir sind armyfordogs unendlich dankbar für all die Mühen und die tolle Arbeit mit diesen besonderen Hunden ❤️ Wir würden diese Entscheidung immer wieder treffen – denn gerade diese Hunde haben es verdient, glücklich zu sein!!

Liebe Grüße von Yvi, David und Kathi 💞

Tia

Ich bin Tia, eine Hündin mit einer Geschichte, die nicht ganz einfach begonnen hat, aber ein wundervolles HappyEnd gefunden hat. Oder besser gesagt: einen wundervollen neuen Anfang!

Geboren wurde ich in Rumänien, aber an meine ersten Monate kann ich mich nicht mehr gut erinnern. Ich weiß nur, dass ich plötzlich allein auf der Straße war – klein, unsicher und völlig auf mich gestellt. Irgendwie habe ich es geschafft, durchzukommen, bis mich Menschen gefunden und mitgenommen haben. So landete ich in Marias Shelter und bei ihrer Tierärztin. Dort war ich in Sicherheit, wurde versorgt, aber ein Zuhause war es nicht.

Dann, als ich etwa fünf Monate alt war, durfte ich nach Deutschland reisen – meine erste große Reise in ein völlig neues Leben!

Ich kam zu einer Pflegestelle, die sich liebevoll um mich kümmerte, bis meine erste Familie mich adoptierte. Ich war aufgeregt, neugierig, voller Energie! Aber meine neue Familie war mit mir überfordert. Nach zwei Monaten brachten sie mich zurück. Sie sagten, ich sei „zu anstrengend“. 

Wieder allein. Wieder ohne ein richtiges Zuhause. 

Doch dann – dann kam meine wahre Familie. Mit etwa sieben Monaten zog ich bei ihnen ein. Ich wusste nicht, ob ich bleiben durfte, aber irgendetwas fühlte sich anders an. Sie verstanden mich. Sie gaben mir Zeit. Sie halfen mir, meine Unsicherheit zu überwinden. Hundebegegnungen? Oh, das war für mich anfangs der Horror! Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte und reagierte oft heftig. Aber meine Familie ließ mich nicht im Stich. Mit viel Training, Geduld und Liebe haben wir es gemeinsam geschafft. Heute bin ich noch nicht perfekt, aber auf einem richtig guten Weg.

Mein neues Leben? Es ist ein Traum! Lange Spaziergänge im Wald – ich liebe es, die Nase in den Wind zu halten, neue Gerüche zu erkunden und einfach nur frei zu sein. Danach gibt es nichts Besseres, als mich in mein weiches Bett zu kuscheln oder auf dem Sofa zu chillen. Und schmusen! Ich liebe es, mich eng an meine Menschen zu schmiegen und ihre Nähe zu genießen. Hier bin ich sicher. Hier bin ich angekommen. Und das Beste? Ich weiß, dass ich für immer bleiben darf.🏡🤍

Oscar

Vor fast 9 Monaten ist Oscar bei uns eingezogen. Wir waren sehr aufgeregt und gespannt was mit Oscars Einzug alles auf uns zukommen würde.

Als wir zu Hause ankamen ist Oscar sofort aufgetaut und hat alles ganz genau inspiziert. Unsere Kinder und unseren Kater hat er sofort ins Herz geschlossen.

Seit Beginn hat Oscar Angst vor lauten Geräuschen und vor fremden Menschen. Die ersten Spaziergänge waren noch sehr aufregend und anstrengend für Oscar. Je größer Oscar wurde, desto lauter hat er versucht fremde Menschen auf unseren Spaziergängen zu vertreiben. Mit viel Übung und guten Tipps aus der Hundeschule, können wir aber mittlerweile entspannt an fremden Menschen vorbei gehen, was ein riesiger Erfolg für uns ist 😊

Ansonsten ist Oscar wirklich ein einfacher Hund. Er hält sich an Regeln, spielt gerne mit Kindern oder seinen Hundefreunden, macht nichts kaputt und liegt oft einfach da und genießt die Sonne. Um neben Spaziergängen und Spieleinheiten ein gemeinsames Hobby zu haben, haben wir vor Kurzem mit Agility Training begonnen, was Oscar und mir viel Spaß macht.

Oscar ist einfach ein toller Hund, der uns jeden Tag viel Freude bereitet.

Yuna

Hallo meine Lieben, ich bin’s Yuna.

Vor gut einem Jahr begann meine Reise, vom Shelter zu meiner Pflegestelle. Dort fühlte ich mich sehr wohl und ich hatte dort eine tolle Zeit. Dennoch stellte ich mir die Frage, ob ich mein „für immer Zuhause“ noch finden werde…

Nach gut 2 Wochen bei meiner Pflegemama passierte dann genau das, ich wurde von wundervollen Menschen adoptiert. 

Das war mein größtes Glück, denn es war Liebe auf den ersten Blick und ich eroberte ihr Herz im Sturm.

Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten und wusste nicht so ganz wie man z.B. spazieren geht, aber meine Familie hat mir Schritt für Schritt gezeigt wie toll es ist und das ich auch keine Angst haben muss. 

Wenn man meine Familie fragen würde wie sie mich beschreiben würden, dann würden sie wahrscheinlich sagen, dass ich ein kleiner Flummi bin.  Ob es wohl daran liegt, dass ich den Menschen bis zum Bauchnabel springen kann oder daran, dass ich aus dem stehen auf den Schoß meine Familie hüpfe? 😅

Mit Mama und Papa Kuschel ich am liebsten abends auf dem Sofa und fühle mich dort einfach nur geborgen. Meine große Schwester trainiert fleißig mit mir und hat mir auch schon den ein oder anderen Trick beigebracht. 

Mit meinem großen Bruder tobe ich am liebsten im Garten oder auch im Haus, manchmal sind wir beide so aus der Puste, dass wir beide nicht mehr können. 

Und wisst ihr was super spannend war? Ich war dieses Jahr das erste mal im Urlaub.

Wir waren alle zusammen im Allgäu wandern und ich konnte mich so richtig austoben, das war toll. 

Seitdem finde ich Autofahrten nicht mehr ganz so doof wie am Anfang. 

Ich bin super glücklich und freue mich riesig auf die Zukunft mit meiner Familie. 

Diese 4 Menschen hab ich so sehr in mein Herz geschlossen, Danke. 

Eure Yuna 🫶🏽

Edda

Schon lange hatten wir den Wunsch, einem Hund aus dem Tierschutz ein liebevolles Zuhause zu schenken. Es sollte ein freundlicher, offener junger Hund sein, mit dem Ziel der Schulhundausbildung. Auf der Suche stießen wir dabei auf armyfordogs e.V.. Dort entdeckten wir einen jungen Rüden auf einer Pflegestelle, der uns sofort ins Auge fiel. Leider gab es parallel eine andere Familie für ihn, sodass uns Eden, die Schwester des Hundes vorgeschlagen wurde. Eden war noch in Rumänien bei Maria. Nach den ersten Bilder und Beschreibungen war klar: wir möchten ihr ein Zuhause geben. 🏡🥰

Von Anfang an war der Kontakt zu armyfordogs super. Die Kommunikation verlief unkompliziert, professionell und zuverlässig. Alle unsere Fragen wurden geduldig und ausführlich beantwortet, sodass wir uns rundum gut informiert fühlten. Auch die Vorkontrolle war sehr angenehm und verlief reibungslos. Wir merkten sofort, dass hier das Wohl der Tiere an erster Stelle steht.❤️

Dann kam der große Tag: aus Eden wurde Edda und sie zog bei uns ein. Anfangs war sie noch etwas schüchtern und zurückhaltend, aber von Tag zu Tag taute sie mehr auf.🤗

Es ist unglaublich schön zu sehen, wie sie sich in unserem Zuhause immer wohler fühlt. Sie passt einfach perfekt zu uns!

Edda legt ihre anfängliche Scheu vor fremden Menschen immer mehr ab und entwickelt sich zu einer neugierigen und verspielten Hündin. Wann aus Edda ein Schulhund wird ist noch nicht klar, aber mit viel Training und Aufmerksamkeit sind wir auf einem guten Weg!

Xenia

Wir haben Xenia im Dezember 2024 direkt aus dem Shelter adoptiert. 🐾
Als Hundeanfänger wurden wir bei diesem Schritt durch Armyfordogs sehr gut aufgeklärt und unterstützt. 🙌
Auch nach der Adoption standen uns diese tollen Menschen bei Fragen oder Problemen zur Verfügung. 💬

Für Xenia war der Umzug in ein eigenes Zuhause der absolute Kulturschock. 😮
Vom Shelter ins Haus mit Grundstück und dann immer die Zweibeiner, die sich nur um sie kümmern. 🏡

Xenia ist jetzt fast ein halbes Jahr bei uns. 📅
Es hat sich gezeigt, dass sie sehr lernwillig und clever ist. 🧠
Als wir unser Mädchen adoptierten, wussten wir, dass Xenia ein „Überraschungspaket“ ist. 🎁
Rassetypische Eigenschaften? Unklar. 🤷‍♀️
Heute kann ich sagen: sehr gelehrig, wachsam, kein Jagdtrieb (bis auf 🐱), neugierig, kuschelbedürftig – und ich weiß nicht, was sich noch entwickelt. 🌱

Wir haben es bis heute nicht einmal bereut, einem Tierschutzhund ein neues Zuhause gegeben zu haben. ❤️
Wenn ihr euch unsicher seid, ob ein Hund zu euch und euren Bedürfnissen passt, nehmt Kontakt mit Armyfordogs auf. 📞
Hier werdet ihr wirklich ehrlich beraten. 🤝

Wanja

Am 20.10.2023 kam Wanja mit ca. 5 Monaten zu mir, im Mai wird sie schon 3 Jahre alt. Anfangs brauchte sie vor allem Ruhe, Zeit und Sicherheit, um in ihrem neuen Leben anzukommen. Doch heute ist aus diesem vorsichtigen Hundekind eine ganz besondere Hündin geworden, auf die ich jeden Tag stolz bin.

Wanja hat riesigen Spaß am Mantrailing und ist dadurch noch viel mehr aus sich herausgekommen. Gerade das hat ihr unglaublich geholfen. Leckerlies waren draußen früher selbst in ruhigen Situationen völlig uninteressant, obwohl es extra besondere Leckereien waren. Seit wir mit dem Trailen angefangen haben, nimmt sie auch in unangenehmen Situationen Belohnungen an und verlässt sich dabei voll und ganz auf mich.

Sie liebt es mittlerweile, mit mir Tricks zu üben und auch schwierigere Aufgaben zu lösen. Das ist für mich etwas ganz Besonderes, weil sie dafür lange gar keinen Kopf hatte. Umso schöner ist es zu sehen, wie viel Freude sie inzwischen daran hat, gemeinsam mit mir zu arbeiten und Neues zu lernen.

Auch ihre Probleme mit Menschen haben wir mittlerweile fast vollständig in den Griff bekommen. Sie ist viel sicherer geworden und orientiert sich stark an mir. Besonders schön finde ich, wie sehr sie mir beim Spaziergang vertraut. Wanja liebt es, auf Dinge draufzuspringen und herumzuklettern. Dabei verlässt sie sich darauf, dass ich ihr helfe, wenn etwas zu hoch ist, oder sie auffange, wenn es nötig ist. Genau dieses Vertrauen bedeutet mir unglaublich viel.

Wanja ist für mich weit mehr als nur ein Hund. Sie ist meine Begleiterin, mein Teampartner und eine riesige Bereicherung. Durch sie gehe ich mehr raus, entdecke neue Orte und bin selbst sicherer geworden. Ich bin unendlich dankbar, dass sie bei mir ist. ❤️ Sie ist im Alltag viel offener, mutiger und fröhlicher geworden, und es ist so schön zu sehen, wie sehr sie ihr Leben inzwischen genießt. Für mich ist jeder gemeinsame Fortschritt etwas ganz Besonderes!

Nero

Hallo, ich bin’s, Nero – ihr erinnert euch sicher noch an mich!🐾

Im Mai 2024 habe ich meine Familie in Deutschland gefunden und genieße seither das Leben außerhalb des Shelters in vollen Zügen. Hier gibt es so viel zu entdecken! Manche Dinge sind neu und manchmal bin ich noch ein wenig unsicher, aber meine Zweibeiner geben mir Sicherheit und passen gut auf mich auf.

Besonders liebe ich Spaziergänge – am liebsten am Waldrand, wo wir wohnen. Dort treffe ich oft meine Hundefreunde aus der Nachbarschaft und manchmal auch Rehe und Eichhörnchen, die ich spannend finde. Zuhause bin ich ein richtiger Kuschelbär und freue mich, immer jemanden zum Schmusen an meiner Seite zu haben.🫂

Meine Reise begann im April auf eine Pflegestelle, die mir das Team von Armyfordogs ermöglicht hat. Meine Pflegestelle hatte schon einen Hund, an dem ich mich gut orientieren konnte, um das Leben außerhalb des Shelters kennenzulernen. Meine jetzige Mama hatte meine Ausreise verfolgt und sich gleich in mich verliebt. Sie und mein neuer Papa füllten sofort den Bewerbungsbogen aus, und bald darauf gab es das erste Telefonat mit meiner Pflegemama.

Einige Tage später lernte ich meine neue Familie kennen. Anfangs war ich etwas schüchtern, besonders bei den kleinen Menschen, die ich noch nicht kannte. Aber der nette Mann gab mir direkt ein gutes Gefühl, und nach einem gemeinsamen Spaziergang stellte ich fest, dass auch die Kinder mir nichts Böses wollten. Beim zweiten Treffen wusste ich: Diese Familie gehört zu mir und so ging es auch meiner neuen Familie.😊

Ich drücke allen meinen Hundefreunden im Shelter die Pfoten und hoffe, dass auch sie bald ein liebevolles Zuhause finden.

Euer Nero ❤️

Ilea & Iljosch

Unser kleines (großes) Weihnachtswunder – Winnie & Abby

Im Dezember 2024 durften wir unsere beiden Süßen adoptieren. Gerade einmal vier Monate alt – zwei tapsige, neugierige Seelen.

Eigentlich fuhren wir wegen Abby zur Pflegestelle. Doch dann stürmte plötzlich Winnie ins Zimmer – ein tolpatschiger Wirbelwind, unmöglich, ihn nicht sofort ins Herz zu schließen. Beim Spaziergang war uns klar: Den können wir nicht hier lassen. So wurde aus einer geplanten Adoption ein spontanes Doppelpack.

Die Pflegestelle sprach von einem Vor-Weihnachtswunder – für uns begann ein großes Abenteuer. Plötzlich hatten wir drei Hunde unter einem Jahr. Vielleicht nicht die vernünftigste Entscheidung 😅, aber definitiv eine Herzensentscheidung.

Die Anfangszeit war pures Chaos: schlaflose Nächte, Pipitücher, angeknabberte Dinge – alles im Dreierpack, auch die Hundeschule. Wir kamen an unsere Grenzen. Aber wir haben nicht aufgegeben. Mit Geduld, Struktur und Liebe wurde aus Chaos Alltag.

Heute, im März 2026, wissen wir: Es hat sich gelohnt. Alle haben ihren Platz im Rudel und in unserem Herzen gefunden. Winnie, unser liebevoller „Brecher“. Abby mit ihrer besonderen Energie. Gemeinsam sind sie unser Zuhause.

Die Adoption verlief schnell und reibungslos, wir fühlten uns gut begleitet. Wir würden uns immer wieder so entscheiden – und unterstützen inzwischen selbst als Pflegestelle.

Adoption ist nicht immer leicht. Aber sie ist echt. Und sie verändert alles.

Für immer, ihr wundervollen Hundis. 🐾❤️

Romeo

Hallo ihr Lieben ☺️

wir wollten euch einmal kurz von unserem Romeo berichten. Wir haben den kleinen Racker vor etwas über zwei Wochen von euch von der Pflegestelle geholt und er hat sich bei uns wirklich schon komplett eingelebt. 🥰

Auch den Tierarztbesuch hat er inzwischen hinter sich und er ist kerngesund. Das hat uns natürlich einen riesengroßen Stein vom Herzen fallen lassen.🤗

Wenn man bedenkt, dass diese kleine Seele vorher allein auf der Straße in Rumänien gelebt hat, ist es umso schöner, ihm jetzt ein liebevolles Zuhause mit einem kuscheligen Körbchen geben zu können.🥹

Er wird von allen hier sehr geliebt und wir bereuen wirklich keine einzige Sekunde, ihn bei uns aufgenommen zu haben.

Vielen Dank, dass ihr uns diesen tollen Hund anvertraut habt! ❤️

Strolchi

Vor kurzem ist der kleine „Strolchi“ bei uns eingezogen – heute heißt er Merlin und lebt seit dem 21.02.26 bei uns 🤍

Noch sind wir in der Kennenlernphase, aber er ist jetzt schon ein aufgewecktes, neugieriges kleines Goldstück – natürlich mit ordentlich Flausen im Kopf, wie es sich für einen Welpen gehört 🐾

Für uns war klar: Wenn ein Hund, dann aus dem Tierschutz. So sind wir auf armyfordogs gestoßen – und waren vom ersten Moment an begeistert. Man spürt sofort, wie sehr ihnen das Wohl ihrer Schützlinge am Herzen liegt. Wir fühlen uns rundum begleitet und unterstützt.

Wir wollten etwas Gutes tun – und haben so viel Liebe zurückbekommen.

Wir würden uns immer wieder für einen Hund aus dem Tierschutz entscheiden 🤍🐶

Fenix & Joschi

Hallo liebes Armyfordogs Team ♡

gerne möchte ich erzählen, wieso es sich lohnt, einen Hund aus einem Tierschutzverein zu holen und wieso es genau Armyfordogs gewesen ist! Nach dem Tot meiner Labrador Stafford Dame fühlte sich alles so extrem leer an. Nach ein paar Wochen fingen wir an diese Leere wieder füllen zu wollen und schauten in verschiedene Tierheime. Dort der Schlag: sämtliche Auflagen um einen Hund überhaupt die Chance geben zu dürfen… dann gab ich die Hoffnung einfach auf und ganz unerwartet stöberte ich durch das Internet und bin auf Armyfordogs gekommen. Ich habe mir die Seite komplett durchgelesen und nebenbei fand ich dann eine Anzeige auf Kleinanzeigen, mit dem kleinen Joschi ♡

Anhand der Bilder war mir klar: DER muss zu mir. Direkt nach Kontaktaufnahme wurde meine Nummer an die liebe Karo weitergeleitet und es dauerte nicht lange bis der Kontakt entstand mit dem Besuchstermin – wir sind als Familie komplett aufgetaucht und waren alle begeistert. So ganz tapsig und schusselig kam er mir entgegen *lach* aber es war toll. Man wächst halt mit seinen Aufgaben 🙂 Leider mussten wir uns noch bis zum nächsten Tag gedulden um eine Rückmeldung zubekommen ob Joschi zu uns ziehen darf, aber lange hat es dann doch nicht gedauert, denn keine 2 Stunden später kam der Anruf: er darf zu uns ziehen! Die Freude war riiiiiesen groß 😍 Nach einem halben Jahr merkte ich aber das Joschi etwas fehlte. War es einfach die Gewohnheit mit so vielen Hunden? Wollte er nicht alleine sein oder was fehlte ihm? Mit Rücksprache der Tierärztin war Joschi aber in bester Verfassung. Mein Herz ließ nicht locker und somit stöberte ich weiter auf der Webseite und fand dann einige tolle Hündinnen die zu Joschi passen sollten. Allerdings habe ich dann erneut den Kontakt zu Karo gesucht um die “perfekte” Hündin für Joschi zu finden und tada: nach kurzer Beratung etc. fand sie Fenix und die beiden sind von Tag 1 ein absolutes Traumteam 😍 einfach komplett unzertrennlich.

Um es einfach kurz zu sagen, es gibt nichts Schöneres, als einen Hund aus dem Tierschutz zu holen. Die Hunde lieben so abgöttisch und geben einem einfach so viel Liebe ❤️ Für uns war es die richtige Entscheidung.

Und ein großes Los hat man einfach mit Armyfordogs! Dort ist man von Kontaktaufnahme bis zur Adoption und darüber hinaus in den aller, aller besten Händen. Danke für euren tollen Einsatz ❤️

Dustin

Teddys (Dustin) neues Leben

Seid knapp 4 Wochen lebt nun Teddy bei uns und wir könnten nicht glücklicher sein ❤️

Teddy war anfangs ein sehr ängstlicher Hund. Alles was sich schnell bewegte, größer als er war oder einfach nur Geräusche von sich gibt hat ihm unheimliche Angst gemacht. Mittlerweile wird er von Tag zu Tag immer selbstbewusster 💪🏻

Er vertraut uns zu 100% und schenkt uns so viel Liebe und Dankbarkeit 🐶

Selbst mit unserem Kater Mogli geht er sehr liebevoll um, sodass die beiden täglich zusammen kuscheln 🥰

Ein besonderes Highlight ist sein Kumpel Deekay ( der Nachbars Hund) der täglich zum Spielen zu uns rüber kommt. Die beiden sind richtig dicke Kumpels geworden und lieben sich abgöttisch 💖

Teddy und der Verein Armyfordogs waren die beste Entscheidung die wir treffen konnten 💞

Und wer weiß, vielleicht bleibt Teddy nicht der einzige Hundefreund in unserem Zuhause 😅 Denn wenn’s nach den Kindern geht, würden sie gerne noch einen Freund für Teddy adoptieren. Aber bis es so weit ist, bekommt Teddy unsere volle Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge. Denn er hat es mehr als verdient 😇

Trude

Ein großes Dankeschön geht auch an den Verein Armyfordogs! Vom ersten Kontakt bis zur Adoption haben wir uns jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Transparenz, Engagement und ehrliche Kommunikation, genau so wünscht man sich das.

Wir würden uns jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden und können den Verein von Herzen weiterempfehlen. 💛

Mavi ist für uns das größte Geschenk, und wir sind jeden Tag dankbar, dass sie jetzt bei uns ist.

Paula

Pepsi – und ein Wunsch, der 30 Jahre gewartet hat!

Nach fast 30 Jahren habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt: einen eigenen Hund.

Mit Pepsi ist dieser Wunsch Wirklichkeit geworden – und sie hat unser Leben in kürzester Zeit auf ganz besondere Weise bereichert.

Der Anfang war nicht immer leicht. Vieles war neu für sie, vieles auch für uns. Manchmal hat es gehakt, manchmal brauchte es Geduld. Aber eines hat uns von Anfang an beeindruckt: Wie mutig Pepsi Schritt für Schritt ihre neue Welt entdeckt.

Zu Beginn wollte sie über keine Türschwellen gehen. Heute kann sie es kaum erwarten, eine Wohnung zu betreten und neugierig alles zu erkunden.

Besuch wurde anfangs lautstark angekläfft – schließlich wusste sie ja nicht, ob man diesen Menschen trauen kann. Inzwischen hat sie verstanden, dass unsere Gäste nichts Bedrohliches sind. Sie baut Vertrauen auf und freut sich mittlerweile sogar über bekannte Gesichter.

Auch die Nächte waren am Anfang unruhig. Mehrmals rausgehen, wenig Schlaf – das gehörte dazu. Heute, nach nur drei Monaten, schläft Pepsi nachts schon bis zu sieben Stunden am Stück und muss deutlich seltener raus.

Natürlich liegen noch Herausforderungen vor uns. Autofahren ist noch nicht ihre Lieblingsbeschäftigung, und Begegnungen mit anderen Hunden sind manchmal noch aufregend. Aber wir wachsen gemeinsam daran – Schritt für Schritt.

Was wir in dieser Zeit gelernt haben: Der Schlüssel ist Vertrauen. Vertrauen wächst durch Geduld, durch Lob, durch kleine Erfolgserlebnisse und durch das Gefühl, sicher zu sein.

Mein Tipp an alle, die überlegen, einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben: Gebt euch und eurem Hund Zeit. Seht die kleinen Fortschritte. Feiert sie. Und habt Geduld – mit dem Hund, aber auch mit euch selbst.

Nach drei Monaten können wir sagen: Pepsi hat nicht nur ein Zuhause gefunden. Sie hat auch unser Herz erobert.

Rocco

Wir haben im November 2025 den kleinen Rocco adoptiert. Schon in den ersten Tagen hat er uns gezeigt, wie lieb, aufgedreht aber auch wie feinfühlig er ist. Natürlich war alles neu – für ihn und für uns, aber Rocco hat es uns unglaublich leicht gemacht, zusammen anzukommen und zusammen zu wachsen.

Rocco war von Anfang an offen uns gegenüber und hat sich einfach nur Zuneigung und Liebe gewünscht. Auch wenn es manchmal kleine Unsicherheiten oder Fragen gibt – wenn man seinem Hund Zeit gibt und ihm zeigt, dass er angekommen ist, wird etwas wunderbares da draus.

Was wir anderen mit auf den Weg geben möchten:

Habt Geduld, glaubt an euren Hund und auch an euch. Holt euch Hilfe wenn ihr unsicher seid oder nicht weiterwisst.

Wir sind unglaublich dankbar, das wir mit Manuela, Roccos Pflegestelle, immer eine super liebe Ansprechpartnerin haben, wenn Rückfragen sind.

Die Adoption einer Fellnase von der Straße ist nicht nur eine Entscheidung – sie ist der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft.

Für uns ist Rocco der beste Beweis dafür.

Nuby

Unser Leben mit Nuby:

Schon beim ersten Kennenlernen hat Nuby unser Herz erobert. Sie ist einfach ein richtiger Sonnenschein. Unser Ersthund Rocky und sie haben sich vom ersten Moment an super verstanden – ich glaube wirklich, die beiden haben sich ein bisschen ineinander verliebt. 😍 Und wir haben uns in beide verliebt.

Schon nach kurzer Zeit spielten Rocky und Nuby stundenlang im Garten und lagen danach zusammen im Körbchen – mal beim Leckerli knabbern, mal zum Schlafen. Es war so schön zu sehen, wie selbstverständlich die beiden miteinander umgehen.

Die ersten Nächte waren natürlich nicht ganz einfach. Das ist ja auch verständlich, wenn ein Hund seine Pflegestelle und die erste Bezugsperson verlassen muss – also den Menschen, bei dem er zum ersten Mal Liebe und Schutz erfahren durfte. Aber mit viel Geduld und Ruhe wurde es von Tag zu Tag besser. Wir haben Nuby einfach die Zeit gegeben, die sie gebraucht hat, um bei uns anzukommen.

Und heute sind wir ein richtiges Team geworden. Es fühlt sich einfach wunderbar an, ihr Vertrauen gewonnen zu haben.

Nuby hat unser Leben wirklich bereichert. Unsere Ehe ist mit der Süßen sogar noch schöner geworden. Wir haben leider keine Enkelkinder – aber Rocky und Nuby sind für uns unsere „Enkelhunde“. 🐕 Vielleicht hört sich das für manche ein bisschen verrückt an, aber für uns fühlt es sich genau richtig an.

Wir sind jeden Tag dankbar, dass Nuby jetzt zu unserer Familie gehört.❤️

Keks

Bericht von Harry (Keks):

Harry ist jetzt fast drei Wochen bei uns und hat sich schon richtig gut eingelebt. In der kurzen Zeit hat er bereits „Sitz“, „Platz“ und „Gib Pfötchen“ gelernt. Er ist stubenrein und begleitet Herrchen sogar schon mit ins Revier zum Füttern.

Harry ist ein sehr verschmuster Hund und liebt es, mit uns im Bett oder auf dem Sofa zu kuscheln. Wasser macht ihm ebenfalls nichts aus – er ist also gar nicht wasserscheu. Sein Kuscheltier „Hasi“ trägt er überall mit sich herum, egal wo er gerade hingeht.

Er hört sehr gut auf seinen Namen und mit seinen Lieblings-Quetschis als Belohnung klappt das Training fast wie von selbst. Harry ist einfach ein Hund zum Liebhaben und wir sind sehr glücklich, dass wir genau den richtigen Hund für uns gefunden haben. 🐾❤️

Lilo

Seit Ende Oktober lebt Lilo bei uns – ursprünglich nur als Pflegehund von armyfordogs. Während wir eigentlich auf einen anderen Hund aus Rumänien gewartet haben, der krankheitsbedingt noch nicht ausreisen konnte, sollte Lilo die Zeit bei uns überbrücken.

Aus „vorübergehend“ wurde allerdings ziemlich schnell etwas anderes. Denn Lilo hat sich vom ersten Tag an ganz leise in unser Leben geschlichen. ✨

Sie ist ruhig, kuschelig, stur, freundlich und neugierig, begrüßt Besucher offen, fährt gerne Auto und läuft einfach großartig an der Leine.

Vieles war am Anfang noch neu – besonders Autos und Busse. Aber sie hat unglaublich schnell gelernt, dass hier alles gar nicht so gruselig ist.

Mit Bällen oder Spielzeug kann man sie übrigens kaum begeistern. Dafür liebt sie Nasenarbeit und Suchspiele – da ist sie mit voller Konzentration und Feuereifer dabei.

Lilo ist etwa sieben Jahre alt – und vielleicht auch ein kleines Beispiel dafür, warum sich ein Blick auf ältere Hunde im Tierschutz absolut lohnt.

Sie kam an, hat sich schnell an unseren Alltag angepasst und bringt eine wunderbare Ruhe mit.

Natürlich ist auch bei ihr nicht alles perfekt: Andere Hunde findet sie noch blöd und ihr Jagdtrieb sorgt dafür, dass sie bis auf weiteres an der Schleppleine unterwegs ist. Aber sie lernt schnell, hört schon erstaunlich gut auf ihre Kommandos und wir arbeiten weiter daran.

Dass Lilo eigentlich nur ein Pflegehund sein sollte, können wir uns heute kaum noch vorstellen. 🤍

Ein großes Danke an armyfordogs für ihre wertvolle Arbeit und dafür, dass ihr Hunden wie Lilo die Chance auf ein neues Leben gebt. 🐕

Fanni

Im September 2023 kam unsere Fanni mit sechs Monaten zu uns. Als sie bei uns ankam, war sie kleiner und dünner als erwartet – und trotzdem gehörte sie vom ersten Moment an zu unserer Familie.

Besonders schön war, wie selbstverständlich sie unsere drei Kinder angenommen hat. Zwischen ihnen entstand sofort eine besondere Verbindung voller Nähe und Vertrauen.

Am Anfang hatte sie allerdings große Angst vor anderen Hunden und bellte sie lieber aus sicherer Entfernung an. Dafür überraschte sie uns in anderen Dingen: Sie begleitete mich problemlos ins Büro und konnte schnell allein bleiben.

Mit ihrer ersten Läufigkeit änderte sich jedoch vieles. Das Alleinbleiben funktionierte plötzlich nicht mehr, und nach der zweiten Läufigkeit begann sie ohne erkennbaren Grund unsere Töchter anzugehen. Fast drei Monate mussten wir Kinder und Hund trennen – eine sehr schwere Zeit für uns.

Als dann noch eine Scheinträchtigkeit dazukam und Fanni sehr depressiv wirkte, entschieden wir uns für eine Kastration. Danach begann langsam ein neues Kapitel: Die Anspannung verschwand, Fanni wurde wieder fröhlich, versteht sich heute gut mit anderen Hunden und auch mit unseren Kindern gibt es keine Probleme mehr. Alleinbleiben kann sie inzwischen perfekt.

Manchen Männern begegnet sie noch etwas skeptisch – aber ganz ehrlich: Wir mögen ja auch nicht jeden.

Rückblickend wissen wir: Es war nicht immer leicht, aber jede Minute wert. Unser Tipp an alle, die über einen Tierschutzhund nachdenken: Traut euch und gebt euch und eurem Hund Zeit.

Und zum Schluss: Danke an Armyfordogs für eure großartige Arbeit. Ohne euch gäbe es unsere Fanni nicht – und wir können uns unser Leben ohne sie längst nicht mehr vorstellen. 🐾

Kody

Als Kody bei uns einzog, war er genau vier Monate alt. Klein, tapsig und einfach unglaublich süß. Gleichzeitig zeigte er uns aber schon in den ersten Tagen, dass er nicht nur ein niedlicher Welpe war, sondern auch einige kleine und größere Baustellen mitgebracht hatte.

Wir beide sind zwar mit Hunden aufgewachsen, doch mit einem Welpen hatten wir kaum Erfahrung. Und schon gar nicht mit einem Hund, der vermutlich einen ordentlichen Anteil Herdenschutzhund in sich trägt – etwas, das wir anfangs deutlich unterschätzt haben.

Kody hat uns in dieser Zeit viele Nerven gekostet. Es gab Zweifel, Frust und auch Tränen. Im ersten Jahr haben wir mit drei verschiedenen Trainern zusammengearbeitet, um besser zu verstehen, wie wir ihm gerecht werden können und wie wir gemeinsam einen Weg finden.

Heute – einige Zeit später – haben wir uns als Team gut eingespielt. Wir verstehen Kody besser, und er versteht uns besser. Mittlerweile kommen wir auch ohne Trainer gut zurecht. Natürlich gibt es immer noch Baustellen, und wahrscheinlich wird es die auch immer geben. Aber genau das gehört zu unserer gemeinsamen Geschichte dazu.

Ein Hund aus dem Tierschutz bringt oft nicht nur Liebe und Dankbarkeit mit, sondern auch seine eigene Vergangenheit, seine Eigenheiten und manchmal auch Herausforderungen. Doch wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, zu lernen und gemeinsam zu wachsen, bekommt man etwas unglaublich Wertvolles zurück: eine ganz besondere Verbindung.

Kody hat unser Leben auf den Kopf gestellt – und wir würden uns immer wieder für ihn entscheiden.

Simba

Unser kleines Energiebündel Namens Simba

Als wir selbst nicht mehr nach einem Hund geschaut haben, kam ein Foto von einer sehr guten Freundin und Pflegestelle von armyfordogs.

Es passte direkt vom Aussehen her und es war Liebe auf den ersten Blick.

Dann kamen die ersten Gespräche und man bekam die ersten Videos von dem kleinem Mann.

Alles ging unfassbar schnell und wir bekamen recht schnell die Zusage für den kleinen Racker. 1,5 Wochen später machte er sich mit dem Transporter auf den Weg.

Im Dezember 2025 kam er bei uns an und es war das schönste Geschenk für unsere Familie. Er war von Sekunde eins ein Herz und eine Seele mit unserer Tochter. Daran erkennt man einfach das adoptieren, statt vom Züchter kaufen, auch perfekt für Familien geeignet ist.

Heute hat der kleine Simba seinen ersten Geburtstag 🎂 bei uns gefeiert und wir könnten uns keine Sekunde mehr ohne ihn vorstellen.

Nala

Hallo, ich bin die Nala und bin vor 3 Monaten in meinem Für-Immer-Zuhause angekommen und ich bin schon richtig aufgetaut. Ich bin gar nicht mehr schüchtern und habe auch schon Hundefreunde gefunden ❤️!

Meinen festen Platz auf dem Sofa und die Herzen von Herrchen und Frauchen habe ich im Sturm erobert, ich fühle mich pudelwohl hier! 🥰

In der Hundeschule mache ich auch gut mit und habe schon einige Grundkommandos drauf, manchmal mache ich auch vor lauter Lebensfreude sogar richtige Bocksprünge. Aber am meisten freue ich mich abends immer auf meine Streicheleinheiten auf dem Sofa 🤗🥳.

Viele Grüße Nala

Feline

Hallo, ich bin Feline 🐾

Bevor ich meine Familie gefunden habe, habe ich auf einer Pflegestelle gewartet und gehofft, dass irgendwo da draußen genau die Menschen auf mich warten, die zu mir passen. Dann ging alles plötzlich ganz schnell.

Eines Tages kamen sie mich besuchen – eine ganze Familie. Eigentlich sollte zuerst der Mann Hallo sagen, aber fremde Männer machen mir am Anfang manchmal noch ein bisschen Angst. Also hat erst Frauchen mit mir Kontakt aufgenommen. Wir sind zusammen spazieren gegangen, haben uns beschnuppert und nach einer Weile habe ich gemerkt: Bei ihr fühle ich mich sicher. Nach ungefähr einer Stunde saß ich schon auf ihrem Schoß. Ich glaube, in diesem Moment wussten wir beide, dass wir zusammengehören.

Kurz darauf durfte ich ins Auto steigen und mit in mein neues Zuhause fahren.

Dort wartete schon eine Katze auf mich. Ich fand sie völlig in Ordnung – sie war sich bei mir nur noch nicht so sicher und hat lieber erstmal ein bisschen Abstand gehalten.

Inzwischen wissen wir beide ganz gut, wie wir miteinander umgehen müssen.

Auch Herrchen habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Am selben Abend konnten wir schon zusammen kuscheln. Und die Kinder? Die habe ich natürlich auch genau beobachtet. Selbst der kleine wilde Mensch gehört inzwischen zu meinem Rudel.

Heute weiß ich: Hier gehöre ich hin.

Ich liebe unsere Spaziergänge über die Felder, dort kann ich rennen und schnüffeln. An der Leine laufen klappt übrigens richtig gut. Buddeln gehört auch zu meinen großen Hobbys – man weiß ja nie, was sich unter der Erde so versteckt.

Und wenn Schnee liegt, dann werde ich richtig albern. Da renne ich herum und drehe voll auf.

Am liebsten mache ich aber etwas ganz Einfaches: Ich suche mir einen meiner Menschen, kuschle mich dazu und genieße einfach, dass ich endlich meine Familie gefunden habe. ❤️

Big Ben

Wir haben Neo (aka. Big Ben) im Juni 2025 mit ca. 3,5 Jahren direkt aus dem rumänischen Shelter adoptiert. Wir haben uns bewusst für einen “älteren” Hund entschieden, da diese meist bereits aus der Pubertät raus sind und nicht mehr so aufgedreht wie Welpen 😅

Als Neo bei uns ankam war die erste Hürde das Treppenhaus. Das hat ihm ordentlich Angst gemacht, sodass wir ihn die erste Woche hoch und runter tragen mussten. Aber mit Ruhe und langsamen ran führen hat er sich daran schnell gewöhnt und flitzt diese jetzt alleine auf und ab.

Wir hatten zufällig den Luxus, dass Neo sofort stubenrein war und nur ein einziges Mal in der ersten Nacht in die Wohnung gemacht hat. Auch sonst hat Neo sich sehr schnell an die Stadt und alles was dazu gehört (Autos, Fahrräder etc) gewöhnt und ist nach kurzer Zeit selbstbewusst durch das Viertel gelaufen.

Eine etwas größere Herausforderung ist aktuell seine Leinenaggression. Diese hat sich nach der Eingewöhnung entwickelt. Aber wir arbeiten hochmotiviert mit einer Trainerin, um auch das in den Griff zu bekommen. Denn ansonsten ist Neo sehr gut verträglich mit Artgenossen. Sei es in der Hundeschule oder in der HuTa.

Wir können jedem, der darüber nachdenkt einen Hund zu adoptieren nur empfehlen, einen Hund aus dem Tierschutz zu nehmen. Denn dort wird wirklich jeder fündig.

Armyfordogs hilft dabei genau den Hund zu finden, der charakterlich zu den Menschen und den Lebensumständen passt. Und da ist es auch völlig egal, wenn das kein Welpe mehr ist😉

Wir sind jeden Tag dankbar für Neo und dass wir gemeinsam Stück für Stück zu einem tollen Team heranwachsen.

Toni

Seitdem ich auf Armyfordogs aufmerksam wurde, habe ich mir auf der Website täglich Bilder von den Hunden im Shelter angeschaut.

Für mich war klar, dass ich einem der Hunde ein Zuhause schenken möchte. Als dann eines Tages der T-Wurf online gestellt wurde, habe ich mich sofort in Toni verliebt.

Ein kleiner schwarz-weißer Welpe, der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf ging. Nach meiner Anfrage dauerte es nicht lange bis ein Anruf von Maike von armyfordogs kam. Nach einigen Gesprächen und organisatorischen Dingen wie der Wohnungskontrolle, durfte ich meinen Toni, der jetzt Nino heißt, endlich abholen.

Ich werde den Moment nie vergessen, in dem der Kofferraum des rumänischen Lieferwagens aufging und ich Nino zum ersten Mal in den Arm nehmen durfte.

Mittlerweile ist Nino ein selbstbewusster und gleichzeitig so liebevoller Hund geworden, ohne den ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen will❤️

Hast du auch einen Tierschutzhund von uns adoptiert?

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